Herzlich willkommen auf unserer FAQ-Seite! Hier finden Sie Antworten auf die häufigsten Fragen zu unseren Produkten und Dienstleistungen. Unser Ziel ist es, Ihnen alle Informationen bereitzustellen, die Sie benötigen, um das Beste aus Ihrem Erlebnis herauszuholen. Sollten Sie weitere Fragen haben, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren – wir helfen Ihnen gerne weiter!
Ja, von der Talstation führt ein Schneeschuhtrail direkt zum Ufer des Oeschinensees. Dauer der Wanderung ca. 1,5 Std. Der Schneeschuhtrail ist je nach Wetterverhältnis nur für geübte Schneeschuhläufer geeignet. Alternativ besteht die Möglichkeit, von der Bergstation aus die offiziellen Winterwanderwege mit Schneeschuhen zu nutzen.
Ja. Nach einer kurzen Fahrt mit der Gondelbahn erreichen Sie die Bergstation. Das Skigebiet am Oeschinensee verfügt über zwei Bügellifte (Birelift, Wittenenlift) mit blauen und roten Pisten. Gleich neben der Bergstation befindet sich der Anfängerpark Oeschiland. Zudem besteht beim Skilift "Bire" zeitweise ein Snowpark.
Die tägliche Überwachung der markierten und geöffneten Pisten und Wege endet mit der Schlusskontrolle um 17:00 Uhr. Ausserhalb der Bahnbetriebszeiten sind alle Pisten und Winterwanderwege geschlossen sowie nicht vor Gefahren wie Lawinensprengungen, Pistenmaschinen etc. gesichert. Bei Vorkommnissen während den Betriebszeiten ist der SOS-Patrouilleur +41 79 481 01 12 zu kontaktieren. Ausserhalb der Betriebszeiten REGA 1414, oder 112.
Bei einer ausreichenden Eisdicke und Schnee auf dem Oeschinensee wird der «Ice Walk» auf dem See gespurt. Dieser ist für alle Fussgänger geöffnet. Gute und warme Winterwanderschuhe sind Voraussetzung. Beim «Ice Walk» gilt es, die Freigabe zur Begehung des gefrorenen Sees sowie das Lawinenbulletin vor Ort zu beachten.
Nein, der ehemalige Schlittelweg ins Tal ist wegen Felssturzgefahr dauerhaft gesperrt. Es handelt sich um eine behördliche Sperrung. Schlitteln kann man am besten im Anfängerpark Oeschiland, bei der Bergstation.
Gruppenreservationen (Oeschinensee/Sunnbüel) erfolgen über ein Gruppenreservationstool – zur Planung und reibungslosen Ablauf vor Ort.
Ja. Vor der ersten Buchung ist eine Registrierung erforderlich. Nach erfolgreicher Registrierung kann die Buchung erfasst werden.
Registrierung GruppenreservationWenn Sie mit dem Zug oder Bus anreisen, haben Sie zwei Möglichkeiten:
Am Oeschinensee sind Gruppenreservationen obligatorisch. Gruppen, die nicht im Voraus registriert sind und keinen gültiges Zeitfenster (Boarding Pass) besitzen, werden nicht transportiert.
Wir empfehlen deshalb, Ihre Reservation im Voraus vorzunehmen.
Das Bergrestaurant Oeschinensee bietet für Gruppen individuelle Angebote und Offerten an. Für Anfragen wenden Sie sich direkt an: office@berghotel-oeschinensee.ch.
Ja, Hunde benötigen ein gültiges Ticket und reisen zum regulären Tarif. Eine Tageskarte für Hunde kostet CHF 8.– pro Tag, eine Jahreskarte CHF 25.–. Weitere Informationen finden Sie unter den Tarifen.
Nein. Fahrten ausserhalb der auf unserer Website veröffentlichten Betriebszeiten sind grundsätzlich nicht möglich. Die Luftseilbahn Kandersteg–Sunnbüel verkehrt ausschliesslich gemäss dem publizierten Fahrplan. Der aktuelle Fahrplan ist jederzeit online bei der SBB abrufbar.
Kinder bis 5.99 Jahre sowie Kinder mit einer SBB-Juniorkarte fahren mit der Luftseilbahn kostenlos.
Die Betriebszeiten der Luftseilbahn Sunnbüel sind saison- und wetterabhängig. Die aktuellen Zeiten finden Sie auf unserer Website unter www.sunnbuel.ch.
Für Fahrten mit der Luftseilbahn nach Sunnbüel ist keine Reservation erforderlich. Gruppen empfehlen wir jedoch eine Voranmeldung – ebenso bei Transportwünschen ausserhalb der regulären Öffnungszeiten.
Jahres- und Saisonkarten können bequem online oder direkt an der Talstation bestellt werden und werden Ihnen anschliessend per Post zugestellt. Um Wartezeiten zu vermeiden, empfehlen wir, Ihr Ticket vorgängig online zu kaufen.
Ja, Tickets können bequem im Voraus über den Online-Shop auf Ticket-Shop gekauft werden. Gruppen bitten wir, sich vorab zu registrieren und anzumelden.
Profitieren Sie von Vergünstigungen, unter anderem mit dem SBB-GA, dem SBB-Halbtax und der TALK-Gästekarte.
Ab Spiez und Brig erreichen Sie Kandersteg mit dem Zug. Ab Adelboden und Frutigen fährt der AFA-Bus nach Kandersteg. Vom Bahnhof Kandersteg bringt Sie die AFA-Linie 241 direkt zur Talstation Sunnbüel. Die Busverbindungen sind auf die Zugankünfte abgestimmt. Weitere Informationen finden Sie in der SBB-App oder im Fahrplan.
Die Talstation Sunnbühel erreichen Sie bequem in nur etwa 10 Minuten mit dem AFA-Bus der Linie 241. Wer die Umgebung lieber aktiv erkundet, gelangt zu Fuss vom Bahnhof in rund 30 Min. zur Talstation – folgen Sie dabei der ausgeschilderten Strecke "Sunnbüel".
In Kandersteg steht Ihnen ein zentral gelegener Campingplatz mit guter Infrastruktur und ausgezeichneter ÖV-Anbindung zur Verfügung: Camping Kandersteg. Eine weitere Option ist der Campingplatz Frutig Resort.
Für Reisebusse und Cars stehen ausgewiesene Carparkplätze bei der Talstation Sunnbüel in Kandersteg zur Verfügung. Eine Voranmeldung unter info@sunnbuel.ch wird empfohlen.
Ja, bei der Talstation Sunnbüel stehen vier 11 kW-Ladestationen für Elektrofahrzeuge zur Verfügung.
Die Fahrt mit der Luftseilbahn von der Talstation Sunnbüel in Kandersteg zur Bergstation Sunnbüel dauert etwa acht Minuten und bringt Sie komfortabel auf eine Höhe von 1’936 Metern.
Direkt bei der Talstation Sunnbüel in Kandersteg stehen mehrere gebührenpflichtige Parkplätze zur Verfügung. Die Bezahlung kann entweder in bar oder bequem per App erfolgen. Bitte beachten Sie, dass eine Reservation der Parkplätze nicht möglich ist.
Es sind nur Saisonkarten verfügbar – für den Winter zu CHF 40.– und für den Sommer zu CHF 60.–. Erhältlich sind diese an der Talstation.
Wohnmobil-Stellplätze befinden sich im Dorf Kandersteg. Direkt bei der Talstation Sunnbüel stehen derzeit aufgrund von Bauarbeiten keine Stellplätze zur Verfügung. Alternativ gibt es Campingmöglichkeiten in Kandersteg oder in Frutigen, beispielsweise beim Camping Rendez-Vous Kandersteg oder im Frutigresort Camping.
Die Talstation Sunnbüel liegt ausserhalb des Dorfs. Folgen Sie ab Spiez oder vom Autoverlad der Beschilderung Richtung Sunnbüel / Gemmi bis zur Talstation, wo kostenpflichtige Parkplätze zur Verfügung stehen.
Ja. Vom Sunnbüel führt ein offiziell signalisierter Biketrail zur Talstation in Kandersteg. Die Nutzung ist geübten Mountainbikern vorbehalten. Bitte bleiben Sie auf der signalisierten Route, nehmen Sie Rücksicht auf Wandernde und beachten Sie die Hinweise vor Ort. Die Fahrt erfolgt auf eigene Verantwortung. Velos können mit der Luftseilbahn transportiert werden.
Bewerben Sie sich bitte ausschliesslich online über unsere Karriereseite auf die ausgeschriebenen Stellen oder mit einer Spontanbewerbung unter www.oeschinensee.ch/jobs/. Bewerbungen per Post oder E-Mail werden nicht berücksichtigt. Wir setzen alles daran, Ihre Unterlagen sorgfältig und zeitnah zu prüfen, und bitten Sie daher um etwas Geduld.
Im Gebiet Sunnbüel steht ein Defibrillator (AED) zur Verfügung. Das Gerät befindet sich in der Bergstation im Anstehbereich bei der Kasse. Alle Standorte in der Schweiz sind zudem in der DEFI-App sowie unter DEFI-Karte.ch ersichtlich.
Die Öffnungszeiten variieren je nach Saison und Wetterbedingungen. Aktuelle Informationen finden Sie jederzeit auf unserer Website unter www.sunnbuel.ch.
Fundgegenstände können an der Talstation Sunnbüel in Kandersteg abgegeben werden. Verlustmeldungen werden ebenfalls dort entgegengenommen.
Toiletten stehen sowohl bei der Talstation als auch bei der Bergstation zur Verfügung. Zusätzlich gibt es im Winter eine Toilette in der Spittelmatte beim Langlaufchalet.Im Sommer steht zudem eine Trockentoilette in der Region Arveseeli zur Verfügung. Der Toilettengang in die Natur ist zu vermeiden. Muss aber doch einmal die «Naturtoilette» aufgesucht werden, bitte kein Papier und keine Taschen- oder Feuchttücher hinterlassen.
Nein, dieser Weg ist im Winter aus Sicherheitsgründen gesperrt. Es besteht erhebliche Lebensgefahr. Bitte nutzen Sie für die Anreise nach Sunnbüel ausschliesslich die Luftseilbahn. Die aktuellen Öffnungszeiten finden Sie unter www.sunnbuel.ch.
Ja. Vom Sunnbüel führt ein offiziell signalisierter Biketrail zur Talstation in Kandersteg. Die Nutzung ist geübten Mountainbikern vorbehalten. Bitte bleiben Sie auf der signalisierten Route, nehmen Sie Rücksicht auf Wandernde und beachten Sie die Hinweise vor Ort. Die Fahrt erfolgt auf eigene Verantwortung. Velos können mit der Luftseilbahn transportiert werden.
Im Sommer stehen auf Sunnbüel bei Kandersteg Wandern, Naturerlebnis, schöne Aussichtspunkte und Berggastronomie im Mittelpunkt. Besonders beliebt sind der rund 45-minütige Spaziergang zum Arveseeli sowie die Wanderung über den Gemmipass. Gemütliche Bergrestaurants und Sonnenterrassen laden zudem zum Verweilen und Geniessen ein
Im Sommer begeistert Sunnbüel mit vielfältigen Highlights: abwechslungsreiche Wanderungen bis ins Wallis und über die Gemmi nach Leukerbad, eindrückliche Berglandschaften, die wildromantische Gasterntal-Schlucht, eine artenreiche Alpenflora sowie beeindruckende Aussichtspunkte mit Blick auf die umliegenden Gipfel. Gut ausgebaute Wege laden zudem zu genussvollen Spaziergängen und ausgedehnten Touren ein.
Im Sommer bietet Sunnbüel bei Kandersteg eine Vielzahl an Wanderwegen für unterschiedliche Ansprüche. Dazu gehören leichte Spazierwege wie der rund 45-minütige Weg zum Arveseeli, aussichtsreiche Panoramawanderungen sowie anspruchsvollere Bergwanderungen, beispielsweise über den Gemmipass Richtung Leukerbad. Zudem laden Natur- und Erlebniswege durch die alpine Landschaft sowie längere Touren ins Gasterntal oder zum Daubensee zu abwechslungsreichen Erlebnissen ein.
Halten Sie sich ruhig, scheuchen Sie die Tiere nicht auf und verängstigen Sie sie nicht. Schliessen Sie stets die Tore und folgen Sie den Wanderwegen. Im Allgemeinen sind Kühe neugierig und ungefährlich. Ob gross oder klein – Kühe und Rinder nehmen Ihren Hund immer als Raubtier wahr. Nehmen Sie Ihren Hund an die Leine und halten Sie ihn unter Kontrolle.
Zunächst gelangen Sie mit der Luftseilbahn von der Talstation in Kandersteg zur Bergstation Sunnbüel. Von dort führt ein gut markierter Wanderweg zum Arveseeli. Die Gehzeit ab der Bergstation beträgt rund 45 Minuten.
Der Aufstieg ab der Bergstation Sunnbüel dauert je nach Route, Kondition und Verhältnissen rund 3 bis 3.5 Stunden. Die Strecke ist etwa 8.5 km lang und umfasst rund 490 Höhenmeter.
Die sich im UNESCO-Welterbe befindenden Gemeinden verpflichten sich in der Charta vom Konkordiaplatz mit Erweiterungsgemeinden alle Regelungen, welche in den Schutzgebieten auf Gemeindegrund gelten, einzuhalten. Unsere Outdoor Guidelines basieren auf diesen und weiteren geltenden Regelungen. Beachten Sie die Outdoor Guidelines und ihre Erweiterungen zum Schutz der Tiere und der Natur.
Hunde sind an der Leine zu führen. In Wildruhe- und Schutzzonen sowie während der Weidezeit (von Kühen, Schafen etc.) gilt eine Leinenpflicht. Hundekot bitte immer bei den Abfalltrennstationen entsorgen.
Zur eigenen Sicherheit auf den offiziellen Wanderwegen bleiben. Vor jeder Wanderung den Schwierigkeitsgrad und die Ausrüstung (Schuhwerk, Kleidung, Verpflegung etc.) prüfen, sowie sich ausführlich über das Wetter und die aktuelle Gefahrensituation informieren. Wanderungen in den Dämmerungsstunden und in der Nacht sind zu vermeiden. Sperrgebiete und Schutzzonen nicht betreten.
Das Wildcampieren sowie das Übernachten in der freien Natur sind untersagt. Auch das Zelten, Biwakieren und Übernachten in Hängematten o. Ä. ist verboten. Wildtiere dürfen nachts nicht gestört werden. Bei der Talstation der Gondelbahn Kandersteg–Oeschinensee in Kandersteg befindet sich ein Campingplatz.
Bitte bewahren Sie Ruhe und alarmieren Sie im Notfall die Rettung unter der Nummer 1414. Sowohl bei der Berg- als auch bei der Talstation stehen SOS-Räume zur Verfügung. Zusätzlich befinden sich Defibrillatoren (AEDs) an beiden Stationen.
Informiere Sie sich vorab über die aktuellen örtlichen Gegebenheiten insbesondere Sperrungen, Gefahren und Wetterverhältnisse. Unsere Outdoor Guidelines, Anzeigetafeln und Statusanzeigen helfen Ihnen dabei, sich zu orientieren. Passen Sie Ihre Ziele und Freizeitaktivitäten entsprechend Ihrer Fitness und Ausrüstung an – Sie befinden sich teils im hohen Gebirge. Planen Sie für die Wanderung genügend Zeit ein, nehmen Sie ausreichend Proviant mit und prüfen Sie Ihre Ausrüstung.
Der Wanderung angepasste Schuhe anziehen – am besten Wanderschuhe – und nehmen Sie einenRucksack sowie Wanderstöcke mit. Tragen Sie der Jahreszeit entsprechende Kleidung und sorgen Sie für ausreichend Sonnenschutz (Brille, Kopfbedeckung, Sonnencreme). Ersatzwäsche kann von Vorteil sein. Packen Sie zudem genügend Verpflegung und Getränke ein. Eine Wanderkarte oder unsere kostenlose Übersichtskarte (erhältlich an der Tal- und Bergstation) ist empfehlenswert.. Denken Sie an ein aufgeladenes Mobiltelefon mit den wichtigsten Notfallnummern (eingeschränkte Netzverbindung in Teilen des Oeschinensee-Gebietes), an eine Notfallapotheke sowie an ein Taschenmesser.
Nach Regenfällen und starken Temperaturschwankungen (Tag/Nacht) steigt die Gefahr von Felssturz, Nasslawinen, Murgang und Steinschlag. Alarmzeichen sind frische Einschlagsspuren, Felsablagerungen und Ausbruchsstellen. Je ausgesetzter der Weg, desto höher das Risiko. An solchen Stellen gilt es, zügig weiterzugehen. Wandern erfolgt immer auf eigenes Risiko. Viele Steinschläge werden oft von anderen Wanderern, Bergsteigern oder Tieren ausgelöst. Vermeiden Sie jeglichen Steinwurf, denn Sie wissen nicht, wer sich unterhalb Ihres Weges im Gelände aufhält.
Das betreten von Wildruhezonen, Pflanzenschutzgebiete und Sperrzonen ist nicht erlaubt. Hinweistafeln kennzeichnen die Schutzgebietszonen, in denen besondere Regeln gelten. Die markierten Wege und Pisten niemals verlassen und stets die Hinweistafeln vor Ort beachten. Pflanzen dürfen weder ausgegraben noch gepflückt oder zertreten werden.
Im Gebiet gibt es zahlreiche Schlangen, auch giftige. Bleiben Sie auf den Wegen und halten Sie Ihren Hund an der kurzen Leine. Verhalten Sie sich jederzeit ruhig und entfernen Sie sich, wann immer möglich, wenn Sie eine Schlange sehen. Wenn Sie gebissen werden und nicht sicher sind, um welche Schlange es sich handelt, verständigen Sie sofort die Rettung (1414) sowie den Ranger (0041 79 603 28 78). Fotografieren Sie die Schlange, wenn möglich und beobachten Sie die Stelle des Bisses genau.
Genügend Abstand zu Tieren halten. Ruhig und unauffällig an den Tieren vorbeigehen, ohne diese zu stören. Die Tiere dürfen beobachtet, aber nicht gefüttert oder berührt werden. Nutz- und Wildtiere mögen zwar an menschliche Geräusche gewöhnt sein, fühlen sich aber von Lärm und Nähe sowie vom Geruch der Menschen und von Hunden gestört. Die Tiere sind dankbar, wenn man ihnen keinen Abfall zum Fressen dalässt; deshalb alles mitnehmen und nichts liegen lassen.
Das Gebiet besteht aus einzelnen Schutzzonen wie dem Pflanzenschutzgebiet, BLN, UNESCO-Welterbe, Trockenwiesen, Wildruhezonen etc. Viele Pflanzenarten sind sehr selten und streng geschützt. Bleiben Sie auf den Wegen. Generell gilt: Pflücken, Ausgraben, Zertreten, Abholzen sind unerwünscht oder verboten.
Zeltdächer und Sonnensegel sind nicht gestattet. Sie irritieren das Gross- und Kleinwild sowie Vögel und beeinträchtigen nachhaltig das Verhalten der Tiere. Wir raten unseren Gästen jedoch dringend zu Sonnenschutz. Hüte, Sonnencremes und Sonnenbrillen mitnehmen sowie sich im Schatten aufhalten und die Haut bedecken sind gute Massnahmen.
In der Region Sunnbüel stehen folgende Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung: die SAC-Hütte Winteregg (SAC Biel) und die SAC-Hütte Stockhüttli (SAC Seeland). Entlang des Gemmiwegs liegt das Berghotel Schwarenbach. Weiter im Gemmi-Gebiet befinden sich zudem die Lämmerenhütte sowie die Gemmi Lodge direkt auf dem Gemmipass.
Das Bergrestaurant Sunnbüel und das Berghotel Schwarenbach laden zum Geniessen und Verweilen ein. Mehr über das gastronomische Angebot erfahren Sie hier.
Bei Bahnbetrieb stehen folgende Übernachtungsmöglichkeiten zur Verfügung: Auf Sunnbüel befinden sich die beiden SAC-Hütten Winteregg (SAC Biel) und Stockhüttli (SAC Seeland). Entlang des Gemmiwegs liegt das Berghotel Schwarenbach. Weiter im Gemmi-Gebiet befinden sich die Lämmerenhütte sowie die Gemmi Lodge direkt auf dem Gemmipass.
Hunde sind an der Leine zu führen. In Wildruhe- und Schutzzonen sowie während der Weidezeit (von Kühen, Schafen etc.) gilt eine Leinenpflicht. Hundekot bitte immer bei den Abfalltrennstationen entsorgen.
Zur eigenen Sicherheit auf den offiziellen Wanderwegen bleiben. Vor jeder Wanderung den Schwierigkeitsgrad und die Ausrüstung (Schuhwerk, Kleidung, Verpflegung etc.) prüfen, sowie sich ausführlich über das Wetter und die aktuelle Gefahrensituation informieren. Wanderungen in den Dämmerungsstunden und in der Nacht sind zu vermeiden. Sperrgebiete und Schutzzonen nicht betreten.
Das Wildcampieren sowie das Übernachten in der freien Natur sind untersagt. Auch das Zelten, Biwakieren und Übernachten in Hängematten o. Ä. ist verboten. Wildtiere dürfen nachts nicht gestört werden. Bei der Talstation der Gondelbahn Kandersteg–Oeschinensee in Kandersteg befindet sich ein Campingplatz.
Genügend Abstand zu Tieren halten. Ruhig und unauffällig an den Tieren vorbeigehen, ohne diese zu stören. Die Tiere dürfen beobachtet, aber nicht gefüttert oder berührt werden. Nutz- und Wildtiere mögen zwar an menschliche Geräusche gewöhnt sein, fühlen sich aber von Lärm und Nähe sowie vom Geruch der Menschen und von Hunden gestört. Die Tiere sind dankbar, wenn man ihnen keinen Abfall zum Fressen dalässt; deshalb alles mitnehmen und nichts liegen lassen.
Aufgrund der erhöhten Waldbrandgefahr ist das Feuermachen ausschliesslich an offiziellen Grillstellen erlaubt. Das Abholzen von Bäumen, Ästen oder anderem Naturmaterial ist streng verboten. Eine offizielle Grillstelle befindet sich beim Arvensee, erreichbar ab der Bergstation in ca. 45 Minuten Gehzeit.
Beim Schneeschuhwandern bewegen Sie sich im Lebensraum von Wildtieren – bitte stören Sie diese nicht und bleiben Sie auf den markierten Wegen. Tragen Sie geeignete, warme Winterwanderschuhe und Kleidung. Prüfen Sie zudem stets die Wetterprognose, da sich die Bedingungen in den Bergen schnell ändern können.
Die sich im UNESCO-Welterbe befindenden Gemeinden verpflichten sich in der Charta vom Konkordiaplatz mit Erweiterungsgemeinden alle Regelungen, welche in den Schutzgebieten auf Gemeindegrund gelten, einzuhalten. Unsere Outdoor Guidelines basieren auf diesen und weiteren geltenden Regelungen. Beachten Sie die Outdoor Guidelines und ihre Erweiterungen zum Schutz der Tiere und der Natur.
Bitte bewahren Sie Ruhe und alarmieren Sie im Notfall die Rettung unter der Nummer 1414. Sowohl bei der Berg- als auch bei der Talstation stehen SOS-Räume zur Verfügung. Zusätzlich befinden sich Defibrillatoren (AEDs) an beiden Stationen.
Informiere Sie sich vorab über die aktuellen örtlichen Gegebenheiten insbesondere Sperrungen, Gefahren und Wetterverhältnisse. Unsere Outdoor Guidelines, Anzeigetafeln und Statusanzeigen helfen Ihnen dabei, sich zu orientieren. Passen Sie Ihre Ziele und Freizeitaktivitäten entsprechend Ihrer Fitness und Ausrüstung an – Sie befinden sich teils im hohen Gebirge. Planen Sie für die Wanderung genügend Zeit ein, nehmen Sie ausreichend Proviant mit und prüfen Sie Ihre Ausrüstung.
Der Wanderung angepasste Schuhe anziehen – am besten Wanderschuhe – und nehmen Sie einenRucksack sowie Wanderstöcke mit. Tragen Sie der Jahreszeit entsprechende Kleidung und sorgen Sie für ausreichend Sonnenschutz (Brille, Kopfbedeckung, Sonnencreme). Ersatzwäsche kann von Vorteil sein. Packen Sie zudem genügend Verpflegung und Getränke ein. Eine Wanderkarte oder unsere kostenlose Übersichtskarte (erhältlich an der Tal- und Bergstation) ist empfehlenswert.. Denken Sie an ein aufgeladenes Mobiltelefon mit den wichtigsten Notfallnummern (eingeschränkte Netzverbindung in Teilen des Oeschinensee-Gebietes), an eine Notfallapotheke sowie an ein Taschenmesser.
Nach Regenfällen und starken Temperaturschwankungen (Tag/Nacht) steigt die Gefahr von Felssturz, Nasslawinen, Murgang und Steinschlag. Alarmzeichen sind frische Einschlagsspuren, Felsablagerungen und Ausbruchsstellen. Je ausgesetzter der Weg, desto höher das Risiko. An solchen Stellen gilt es, zügig weiterzugehen. Wandern erfolgt immer auf eigenes Risiko. Viele Steinschläge werden oft von anderen Wanderern, Bergsteigern oder Tieren ausgelöst. Vermeiden Sie jeglichen Steinwurf, denn Sie wissen nicht, wer sich unterhalb Ihres Weges im Gelände aufhält.
Halten Sie sich ruhig, scheuchen Sie die Tiere nicht auf und verängstigen Sie sie nicht. Schliessen Sie stets die Tore und folgen Sie den Wanderwegen. Im Allgemeinen sind Kühe neugierig und ungefährlich. Ob gross oder klein – Kühe und Rinder nehmen Ihren Hund immer als Raubtier wahr. Nehmen Sie Ihren Hund an die Leine und halten Sie ihn unter Kontrolle.
Im Gebiet gibt es zahlreiche Schlangen, auch giftige. Bleiben Sie auf den Wegen und halten Sie Ihren Hund an der kurzen Leine. Verhalten Sie sich jederzeit ruhig und entfernen Sie sich, wann immer möglich, wenn Sie eine Schlange sehen. Wenn Sie gebissen werden und nicht sicher sind, um welche Schlange es sich handelt, verständigen Sie sofort die Rettung (1414) sowie den Ranger (0041 79 603 28 78). Fotografieren Sie die Schlange, wenn möglich und beobachten Sie die Stelle des Bisses genau.
Posten Sie nur Aktivitäten, die erlaubt sind. Verbotene Aktivitäten zu veröffentlichen, kann rechtliche Folgen nach sich ziehen. Bedenken Sie, dass Inhalte im Internet langfristig sichtbar bleiben. Veröffentlichen Sie auf Webseiten und Social Media ausschliesslich Fotos, Videos oder Zitate von Personen, die Ihnen dafür ausdrücklich ihr Einverständnis gegeben haben (Persönlichkeitsrechte). Kommerzielle Foto-Shootings sind am Oeschinensee nicht erlaubt.
Partys und Events mit lauter Musik, Alkohol und Lärm etc. sind deplatziert und nicht erwünscht. Hingegen freuen wir uns über Gruppen, die die Tiere und Pflanzen respektieren und achtsam die Natur geniessen. Beachten Sie die Outdoor Guidelines, seien Sie umsichtig und schützen Sie die Natur.
Das Gebiet besteht aus einzelnen Schutzzonen wie dem Pflanzenschutzgebiet, BLN, UNESCO-Welterbe, Trockenwiesen, Wildruhezonen etc. Viele Pflanzenarten sind sehr selten und streng geschützt. Bleiben Sie auf den Wegen. Generell gilt: Pflücken, Ausgraben, Zertreten, Abholzen sind unerwünscht oder verboten.
Zeltdächer und Sonnensegel sind nicht gestattet. Sie irritieren das Gross- und Kleinwild sowie Vögel und beeinträchtigen nachhaltig das Verhalten der Tiere. Wir raten unseren Gästen jedoch dringend zu Sonnenschutz. Hüte, Sonnencremes und Sonnenbrillen mitnehmen sowie sich im Schatten aufhalten und die Haut bedecken sind gute Massnahmen.
Ja, der Winterwanderweg ist geöffnet und man kann zu Fuss (Winterwanderschuhe empfohlen), mit Schneeschuhen oder Tourenski auf die Gemmi (Bergstation, Gemmilodge) aufsteigen. Die Tour ist ca. 9 km lang, dauert rund 3.5 Std. und umfasst 490 Höhenmeter. Mit der Gemmi-Bahn gelangt man hinunter nach Leukerbad (VS). Die genauen Fahrzeiten finden Sie in der SBB Mobile App oder unter www.sbb.ch.
Auf Sunnbüel erwarten Sie abwechslungsreiche Wintererlebnisse: ein kurzer Schlittelweg bei der Bergstation sowie der beliebte Winterwanderweg „Godi & Kari im Schnee“ mit Rätselspass für die ganze Familie. Ergänzt wird das Angebot durch einfache Winter- und Schneeschuhrouten. Geniessen Sie die verschneite Landschaft beim Spielen im Schnee oder lassen Sie sich im Bergrestaurant Sunnbüel verwöhnen. Nicht kinderwagentauglich; Schlitten können an der Bergstation gemietet werden.
Ja, die Loipe auf Sunnbühel ist in der Regel sowohl für Skating als auch für den klassischen Stil präpariert. Ob sportlich oder genussvoll – allein, zu zweit, in der Gruppe oder mit Hund. Ein Umkleideraum mit WC steht zur Verfügung und für Einsteiger gibt es einen Übungsbereich nahe der Bergstation. Die Loipen erreichen Sie über den Gemmiweg (ca. 900 m) hinunter zur Spittelmatte.
Auf Sunnbüel stehen zwei markierte Schneeschuh-Rundtouren zur Verfügung: Die kurze Tour „Sunnbüel“ ist 2 km lang, dauert ca. 2 Std. und umfasst 220 Höhenmeter. Die längere Tour „Spittelmatte“ ist 5 km lang, dauert rund 2,5 Std. und hat 260 Höhenmeter. Schneeschuhe können an der Talstation gemietet und vorab reserviert werden.
Auf Sunnbüel stehen verschiedene Winterwanderwege zur Verfügung: Der kinderfreundliche Rundweg „Godi & Kari im Schnee“ (1,8 km, ca. 45 Min.) ist ideal für Familien. Der Rundweg „Altelsblick“ (4,3 km, ca. 1,5 Std., 200 Höhenmeter) eignet sich für genussvolle Winterwanderungen mit Ausblick. Anspruchsvoller ist der „Gemmiweg“ zur Gemmi-Bergstation / Gemmi-Lodge (ca. 3,5 Std., 9 km, 490 Höhenmeter).
Der Aufstieg ab der Bergstation Sunnbüel dauert je nach Route, Kondition und Verhältnissen rund 3 bis 3.5 Stunden. Die Strecke ist etwa 8.5 km lang und umfasst rund 490 Höhenmeter.
Ja, Schlitten können direkt an der Bergstation gemietet werden. Speziell für Kinder stehen Schlitten mit Kindersitz zur Verfügung. Preise und Öffnungszeiten finden Sie online unter den Tarifen.
Von Sunnbüel aus sind folgende Skitouren möglich: Schwarzhorn (2789 m) – mittelRote Totz / Roter Totz (2848 m) – mittel bis anspruchsvoll, Daubenhorn (2942 m) – anspruchsvoll, Lämmerenhütte / Lämmerental – mittel (auch als Übergangstour)Wildstrubel (3243 m) – anspruchsvoll / hochalpin, Rinderhorn (3448 m) – anspruchsvoll bis sehr anspruchsvoll, hochalpin, Kleines Rinderhorn (3003 m) – anspruchsvoll. Alle Touren führen Richtung Gemmi-Gebiet und erfordern sichere Verhältnisse sowie vollständige Lawinenausrüstung.
Beim Schneeschuhwandern bewegen Sie sich im Lebensraum von Wildtieren – bitte stören Sie diese nicht und bleiben Sie auf den markierten Wegen. Tragen Sie geeignete, warme Winterwanderschuhe und Kleidung. Prüfen Sie zudem stets die Wetterprognose, da sich die Bedingungen in den Bergen schnell ändern können.
Die sich im UNESCO-Welterbe befindenden Gemeinden verpflichten sich in der Charta vom Konkordiaplatz mit Erweiterungsgemeinden alle Regelungen, welche in den Schutzgebieten auf Gemeindegrund gelten, einzuhalten. Unsere Outdoor Guidelines basieren auf diesen und weiteren geltenden Regelungen. Beachten Sie die Outdoor Guidelines und ihre Erweiterungen zum Schutz der Tiere und der Natur.
Bitte bewahren Sie Ruhe und alarmieren Sie im Notfall die Rettung unter der Nummer 1414. Sowohl bei der Berg- als auch bei der Talstation stehen SOS-Räume zur Verfügung. Zusätzlich befinden sich Defibrillatoren (AEDs) an beiden Stationen.
Bleiben Sie stets auf den markierten und geöffneten Winterwanderwegen und vermeiden Sie Abkürzungen – dies gilt auch für Schneeschuhwandernde. Prüfen Sie vor jeder Tour den Schwierigkeitsgrad, Ihre Ausrüstung sowie den aktuellen Wetterbericht, da sich die Bedingungen in den Bergen rasch ändern können.
Sunnbüel – das weite Hochplateau, wo Erlebnisse zu bleibenden Erinnerungen wachsen.